Popstars

Im September 2000 begann der private Fernsehsender RTL 2 mit der Ausstrahlung einer deutschen Version von Popstars. Auf der Suche nach einer reinen Girlband bewarben sich über 4500 junge Frauen, aus denen nach einem bestandenem Vorsingen und erfolgreichem Recall wiederum insgesamt 32 Teilnehmerinnen zu einem anschließenden Workshop nach Mallorca reisten. Während des einwöchigen Gesangs- und Tanztrainings unter der Leitung des Choreographen Detlef „D!“ Soost verminderte sich die Anzahl der Teilnehmerinnen unter Urteil der Jurymitglieder Simone Angel, Rainer Moslener und Mario M. Mendryzcki auf elf. Die verbliebenen Finalistinnen kehrten daraufhin nach Deutschland zurück.

Im November des Jahres erfuhren Nadja Benaissa, Lucy Diakowska, Sandy Mölling, Vanessa Petruo und Jessica Wahls innerhalb einer Sonderausgabe des Formates, dass sie als Siegerinnen des Wettbewerbes hervorgehen und Teil der endgültigen Formation werden würden. Wenig später bezog die Band ein gemeinsames Domizil in Dortmund und begann mit den Vorbereitungen zu ihrem Debütalbum. In Vorbereitung auf die erste Single des Quintetts startete RTL 2 zu gleicher Zeit eine Umfrage, in welcher der Bandname ermittelt werden sollte; zur Auswahl standen der spätere Titel des ersten Albums, „Elle'Ments“, „Champaign“ und „No Angels“. Letzterer gewann laut Umfrage, war jedoch, wie sich später herausstellte, schon vor der Umfrage festgelegt worden.

Nach Ende der ersten Staffel mit dem ersten Auftritt bei The Dome im Februar 2001 stiegen sowohl die Debütsingle „Daylight in Your Eyes“ als auch das Album „Elle'Ments“ auf Platz 1 der deutschen, österreichischen und schweizer Hitpararden ein.[1] Die No Angels, die nach Wahls' Schwangerschaft im Jahr 2002 fortan als Quartett auftraten, galten bis zu ihrer Trennung im Dezember 2003 mit etwa 5 Millionen verkauften Platten weltweit [2] und drei weiteren Nummer-Eins-Positionierungen in den deutschen Singlehitparaden als erfolgreichste Girlgroup Kontinentaleuropas.

2. Staffel (2001)

Nach dem Erfolg der No Angels rief RTL 2 im Sommer 2001 erstmals sowohl Frauen als auch Männer gleichermaßen zur Teilnahme an der zweiten Staffel auf. Mehr als 11.000 Teilnehmer stellten sich in Köln, Berlin, Frankfurt am Main, München, Stuttgart und Hamburg dem Urteil der neu besetzten Jury, darunter erneut Choreograf Detlef Soost, der Produzent und DJ Alex Christensen und die Radio-Moderatorin und Sängerin Noah Sow. 53 Personen schafften nach einem erfolgreich bestrittenen Recall und Re-Recall den Sprung zur sogenannten „Flughafen-Show“ in Düsseldorf; 32 flogen anschließend nach Ibiza, um an einem zweiwöchigen Gesangs- und Tanztraining teilzunehmen.

Während den Bandanwärtern mit Sängerin und Texterin Artemis Gounaki erstmals ein Vocalcoach beiseite gestellt wurde, verließ Sow im Laufe des Workshops die Jury aufgrund von Differenzen (Sie warf ihren Kollegen als auch der Produktion später unter anderem fehlendes Mitspracherecht und Betrug vor).[3] Soost und Christensen verminderten die Anzahl der Teilnehmer indessen auf sechs Männer und vier Frauen, von denen wiederum acht in ein in München eingerichtetes Loft zogen. Nach weiteren Wochen des Trainings erfuhren am 11. November 2001 schließlich Ross Antony, Hila Bronstein, Giovanni Zarrella, Shaham Joyce, Faiz-Kevin Mangat und Verena „Indira“ Weiß, dass sie als Sieger des Wettbewerbes hervorgehen und Teil der Formation Brothers & Sisters, kurz Bro'Sis, werden würden.

Die erste Singleveröffentlichung der Band, „I Believe“, verkaufte allein in ihrer Veröffentlichungswoche über 800.000 Kopien und übertraf den Start der No Angels bei Weitem.[4] Obwohl das dazugehörige Album „Never Forget (Where You Come From)“ ebenfalls Platz 1 der deutschen, österreichischen und schweizer Albumcharts belegte und drei weitere Top-10-Hits hervorbrachte, gelang es Bro'Sis nicht, mit ihren nachfolgenden Alben an den konstanten Erfolg der No Angels anzuknüpfen. Nach mehreren Pausen trennten sich die verbliebenen fünf Bandmitglieder Anfang 2006 zu Gunsten von Solokarierren.

3. Staffel (2003)

Nach zwei Jahren Pause begannen die Münchner Produktionsfirma Tresor TV und ProSieben im August 2003 mit der Ausstrahlung der dritten Staffel von Popstars. Hierbei ließ man nach britischem Vorbild erstmals das Konzept eines Duells, einem Wettstreit zwischen einer Boygroup und einer Girlgroup, in die Reihe einfließen. Im Zuge der Umstrukturierung nahmen mit der Rapperin Sabrina Setlur und dem Produzenten Uwe Fahrenkrog-Petersen zwei neue Mitglieder neben Soost in der Jury ihre Plätze ein. Gounaki blieb dem Ensemble als Gesangslehrerin erhalten.

Innerhalb fünf großer Städtecastings bewarben sich erneut über 12.000 junge Frauen und Männer um einen Platz in den beiden Bands. Insgesamt 46 Kandidaten sangen und tanzten sich zur Teilnahme an der Entscheidungsshow am Düsseldorfer Flughafen; 27 reisten daraufhin unmittelbar nach Orlando (Florida), wo die Teilnehmer in vier Wochen Choreografie und Gesang einstudierten. Durch Juryentscheid bildeten nach Ende des Workshops schließlich Ahmet „Akay“ Kayed, Ken Miyao, Marq Porciuncula und Meiko Reißmann die Boyband Overground; Tertia Botha, Miriam Cani, Anh-Thu Doan und Rebecca Miro formten die Girlgroup Preluders. Nach für die Produzenten unbefriedigend verlaufenen Studioaufnahmen stießen mit Anne Ross und Fabrizio später weitere Mitglieder zu den Bands hinzu; Letzterer verließ Overgound jedoch nur wenig später zu Gunsten einer Solokarierre.

Die beiden Gruppen versuchten anschließend innerhalb einer dreiwöchigen Club-Tour durch Deutschland, für sich und die vorab in Mc-Donald's-Restaurants veröffentlichen Promosingles zu werben. Am 3. November des Jahres gingen die Preluders in dem von Arabella Kiesbauer moderierten Finale mit ihrer verkaufsstarken Coverversion des R.E.M.-Hits „Losing my Religion“ als Zwischensieger hervor, im finalen Entscheid jedoch konnten Overground nach dem Telefonvoting den Sieg für sich beanspruchen.

Wie schon die No Angels und Bro'Sis landeten auch Overground daraufhin mit ihrer anschließend veröffentlichten Debütsingle „Schick mir 'nen Engel“ und dem dazugehörigen Album „It's Done!“ auf Platz 1 der deutschen, österreichischen und schweizer Single- bzw. Albumcharts. Den Preluders, die mit „Everyday Girl“ hingegen nur in Deutschland ihre erste und einzige Spitzenposition landeten, ähnlich, gelang es dem Quartett jedoch nicht, mit seinem zweiten Album an den Erfolg des Debüts anzuknüpfen.

4. Staffel (2004)

Von August bis Dezember 2004 wurde auf ProSieben eine vierte und als „definitiv letzte“ angekündigte Staffel mit dem entsprechenden Untertitel „Jetzt oder nie!“ ausgestrahlt, aus der die Band Nu Pagadi hervorging. Zur vierten Staffel wurde von einem Duell abgesehen, mit dem Ziel, eine gemischte Pop-Band zu finden. In der Jury beurteilten und entschieden Produzent Uwe Fahrenkrog-Petersen, Sängerin und Mit-Gewinnerin der ersten Staffel Sandy Mölling und Texter Lukas Hilbert.

Im Finale am 8. Dezember 2004 setzten sich Markus Grimm, Patrick Boinet, Kristina Dörfer und Doreen Steinert in einer Telefonabstimmung gegen ihre Mitbewerber Katrin Feist und Richard Mantarliev durch. Das Ergebnis wurde vor der Show durch eine Internetumfrage und innerhalb der Show durch ein Telefonvoting ermittelt.

Auch in dieser Staffel blieben Soost und Gounaki der Show als Tanz- und Gesangstrainer erhalten.

5. Staffel (2006)

In Anspielung auf die No Angels ging am 10. August 2006 auf ProSieben unter dem Motto „Neue Engel braucht das Land“ die fünfte Staffel auf Sendung. Zum ersten Mal seit der ersten Staffel wurden ausschließlich Frauen für die Band gesucht. In fünf deutschen Städten wurden Castings durchgeführt, zu denen insgesamt 5189 Bewerberinnen antraten. In der Jury saßen neben Choreograph Detlef Soost auch Punk-Sängerin Nina Hagen und Musikproduzent Dieter Falk.

In der ersten Phase wurden die ersten drei Runden der Castings (mit Recall und Re-Recall) in je einer Show pro Stadt präsentiert. Im Recall und im Re-Recall stießen als Gäste je ein Mitglied der No Angels hinzu (Nadja Benaissa in Frankfurt am Main, Jessica Wahls in Stuttgart, Lucy Diakowska in Hannover und Sandy Mölling in Dortmund). Im weiteren Verlauf nahmen die im Rahmen der Entscheidungsshow in München ausgewählten 20 Kandidatinnen an Themen-Workshops teil, bis nach vier Workshops elf Mädchen (ursprünglich waren nur neun geplant) ins Bandhaus einzogen.

Am 23. November wurden von den sechs Finalistinnen per Jury-Entscheid Senna Gammour und Bahar Kizil in die Monrose genannte Band gewählt, das dritte und mit zu dem Zeitpunkt 16 Jahren jüngste Bandmitglied Mandy Capristo wurde per Zuschauervoting ausgewählt.[5] Vorab war die erste Single der Band mit dem Namen „Shame“ im Studio von allen sechs Finalistinnen eingesungen worden.

Beim Fernsehpublikum kam die fünfte Popstars-Staffel unerwartet gut an. So erreichte das Finale am 23. November 2006 in der Spitze circa 5,83 Millionen Zuschauer; dies entspricht dem bislang besten Wert für eine Popstars-Folge überhaupt, doch auch die Folgen davor erreichten stetig Höchstwerte.[6][7][8] Der Marktanteil in der für das Fernsehformat werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen stieg während der Staffel mehrmals auf über 22 Prozent, bei den 20- bis 29-jährigen schauten teilweise fast die Hälfte aller Fernsehzuschauer „Popstars“.[9]

6. Staffel (2007)

1 Kommentar 17.2.07 18:05, kommentieren

Deutschland Sucht Den Superstar

Staffeln

  • 2 Bedeutung für die Musikindustrie
  • 3 Kritik
  • 4 Diskografie
  • 5 Literatur
  • 6 Weblinks
  • Bisherige Staffeln

    Erste Staffel (2002–2003)

    DSDS-Kandidaten Mottoshows
    (ausgeschieden am)
    Erste Staffel (2002–2003)
    Alexander KlawsGewinner
    Juliette Schoppmann8. März
    Daniel Küblböck1. März
    Vanessa Struhler8. Februar
    Gracia Baur1. Februar
    Nicole Süßmilch18. Januar
    Daniel Lopes11. Januar
    Nektarios Bamiatzis4. Januar
    Judith Lefeber4. Januar (freiwillig)
    Andrea Josten28. Dezember
    Stephanie Brauckmeyer21. Dezember

    Moderiert wurde die erste Staffel von Michelle Hunziker und Carsten Spengemann. Die Jury bestand aus dem Produzenten, Komponisten und Sänger Dieter Bohlen, dem Radiomoderator Thomas Bug, der Musikjournalistin Shona Fraser und dem Ex-BMG-Plattenboss Thomas M. Stein.

    Die Finalshow der ersten deutschen Staffel am 8. März 2003 erreichte (bei Spitzenwerten bis zu 15,01 Millionen) eine durchschnittliche Einschaltquote von 12,8 Millionen Zuschauern.

    Auch die Vermarktung der Nachwuchs-Sänger nach dem Ende der Staffel war anfangs erfolgreich. Alle fünf Erstplatzierten der ersten Staffel erreichten 2003 in den deutschen Singlecharts Plätze in den Top 10, Alexander Klaws und Daniel Küblböck erreichten sogar Platz 1. Die von allen Teilnehmern der ersten Staffel gesungene Single We Have A Dream war vom 13. Januar bis zum 17. Februar 2003 die meistverkaufte Single in Deutschland. Später brachten sie auch das Album United heraus. Sowohl Single als auch Album landeten in den Jahrescharts 2003 auf Platz 1. RTL schaffte 2003 nicht zuletzt dank der Produktion von Deutschland sucht den Superstar wieder den Sprung zurück in die Gewinnzone.

    Nach den Castings folgten insgesamt 9 Shows, die jeweils einem bestimmten Motto unterstanden. Nach jeder dieser Shows schied einer der Kandidaten aus. In den ersten beiden Mottoshows (My Superstar und Love Songs) lag, wie RTL nach dem Ende der Staffel bekanntgab, Judith Lefeber mit deutlichem Vorsprung vor Daniel Küblböck. Der spätere Sieger Alexander Klaws begann als Viertplatzierter und fiel in der zweiten Show sogar auf den fünften Platz zurück. Lefeber entschied sich jedoch nach zwei Sendungen, nicht weiter am Wettbewerb teilzunehmen. Ihre Stelle nahm die bereits im Vorfeld ausgeschiedene Nicole Süßmilch ein. Die dritte Mottoshow (Hits 2002) entschied Küblböck für sich (vor Juliette Schoppmann). Und die vierte Mottoshow (Musical) entschied Gracia Baur für sich (vor Küblböck), während Schoppmann überraschenderweise in dieser Kategorie, die sie vorher beruflich ausgeübt hatte, vorletzte wurde. In der fünften und sechsten Mottoshow (Hits der 80er Jahre und Big Band) lag Küblböck vor Klaws. In den letzten drei Shows (Disco, Filmmusik und Finale) führte Klaws vor Schoppmann. Mit 70,2 % zu 29,8 % der Stimmen entschied Klaws das Finale für sich.

    Zweite Staffel (2003–2004)

    Elli Erl: Die Siegerin der zweiten Staffel
    Elli Erl: Die Siegerin der zweiten Staffel
    DSDS-Kandidaten Mottoshows
    (ausgeschieden am)
    Zweite Staffel (2003–2004)
    Elli ErlGewinnerin
    Denise Tillmanns13. März
    Philippe Bühler21. Februar
    Benny Martell14. Februar
    Gunther Göbbel7. Februar
    Anke Wagner31. Januar
    Aida Ilijasevic17. Januar
    Judith Burmeister10. Januar
    Kemi Awosogba20. Dezember
    Lorenzo Woodard13. Dezember
    Steffen Frommberger29. November
    Ricky Ord und
    Jessica Houston
    22. November

    Die zweite Staffel von Deutschland sucht den Superstar startete im Herbst 2003. Sowohl das Moderatorenpaar als auch die Jury blieben unverändert. Die Show konnte an den Erfolg der ersten Staffel jedoch nicht anknüpfen. Dies spiegelte sich sowohl in den Einschaltquoten als auch in der Zahl der Telefonanrufe wieder. Ebenso gab es eine große Differenz beim Verkauf der gemeinsam aufgenommenen Platten der Finalkandidaten. Auch der kommerzielle Erfolg der Siegerin war deutlich geringer als bei der ersten Staffel.

    Nur durchschnittlich 5,33 Millionen Zuschauer sahen das Finale am 13. März 2004. Erfolgreichste Sendung der zweiten Staffel war das erste Casting mit 6,65 Millionen Zuschauern.

    Keine Plattenveröffentlichung, die mit DSDS 2 in Verbindung stand, konnte die Nummer 1 der deutschen Verkaufscharts erreichen: Die gemeinsame Single Believe in Miracles erreichte Platz 8, das gemeinsame Album Magic of Music wurde zwar Nummer 2, hatte aber aber mit neun Wochen eine ungewöhnlich kurze Verweildauer in den Top 100. Lediglich die Siegerin, Elli Erl, veröffentlichte in unmittelbarem Zusammenhang mit der Ausstrahlung der zweiten Staffel drei Singles und ein Album, welche mit Ausnahme des Siegertitels This is my Life (Platz 3) nicht in die Top 30 kamen. Der Drittplatzierte Philippe Bühler startete seine Karriere Ende 2005 erst mit deutlichem zeitlichen Abstand. Gunther Göbbel veröffentlicht unter dem Namen Lemon Ice das Lied Stand by me.

    Da im Gegensatz zur ersten Staffel 13 Teilnehmer an der ersten Mottoshow teilnahmen, gab es zwei Shows mehr (und in der ersten Show schieden ausnahmsweise zwei Teilnehmer aus).

    Die elf Shows standen jeweils wieder unter einem musikalischen Thema. Den nach Ende der Staffel von RTL veröffentlichten Zahlen zufolge führte nach der ersten Mottoshow (Mein Pop-Idol) Philippe Bühler vor Anke Wagner und Denise Tillmanns. Die spätere Siegerin Elli Erl wurde Vierte und konnte erst in der zehnten Mottoshow die Mehrheit der Telefonanrufe auf sich vereinigen. Die zweite Mottoshow (Rock- und Popballaden) entschied wiederum Philippe Bühler vor Denise Tillmanns für sich. Beide Teilnehmer tauschten die Plätze in der dritten Mottoshow (Mein Geburtsjahr), und in der Christmas Show lag Bühler wieder vor Tillmanns. Die fünfte Mottoshow (Elton John und Madonna) sah wieder Tillmanns vorne (vor Benjamin Martell). Ihre Führung behielt sie in der sechsten Mottoshow (Big Band), dann wieder mit Bühler als Zweitem. In der siebten und achten Mottoshow (Hits der 70er Jahre und Filmmusik) lag wieder Bühler vor Tillmanns. Beide tauschten in der neunten Mottoshow (Songs der Jury) erneut die Plätze, wohingegen in der zehnten Mottoshow (Hits der 60er) erstmals Elli Erl vorne lag. Sie gewann das Finale mit 61 % zu 39 % der Stimmen gegen Denise Tillmanns.

    Dritte Staffel (2005–2006)

    Tobias Regner: Der Sieger der dritten Staffel
    Tobias Regner: Der Sieger der dritten Staffel
    DSDS-Kandidaten Mottoshows
    (ausgeschieden am)
    Dritte Staffel (2005–2006)
    Tobias RegnerGewinner
    Mike-Leon Grosch18. März
    Vanessa Jean Dedmon11. März
    Nevio Passaro25. Februar
    Didi Knoblauch18. Februar
    Anna-Maria Zimmermann11. Februar
    Daniel Muñoz4. Februar
    Lena Hanenberg21. Januar
    Stephan Darnstaedt20. Januar (freiwillig)
    Dascha Semcov14. Januar
    Carolina Escolano7. Januar

    Am 16. November 2005 begann die Ausstrahlung der dritten Staffel. Die bisherigen Moderatoren wurden von Tooske Ragas und Marco Schreyl abgelöst. Die Jury wurde auf drei Personen verkleinert und überwiegend neu besetzt, neben Dieter Bohlen bewerteten nun Sylvia Kollek und Heinz Henn die Kandidaten.

    Die Themen der Mottoshows waren in chronologischer Reihenfolge Greatest Hits, 80er Jahre, Rock, Big Band, Love Songs, Nummer-1-Hits, Soul und Kuschelrock. Nachdem die Einschaltquoten in der zweiten Staffel nicht zufriedenstellend waren, kehrte RTL mit der dritten Staffel wieder zum in Staffel 1 erprobten Aufbau der Sendung mit nur neun statt elf Mottoshows zurück.

    In der ersten Mottoshow lag Vanessa Jean Dedmon mit 35,1 % weit vor Nevio Passaro mit 13,3 %. Schon in der 2. Mottoshow lag der spätere Gewinner Tobias Regner mit 28,3 % vor Vanessa Jean Dedmon. Der nachgerückte Didi Knoblauch konnte die 3. Mottoshow mit 20 % vor Mike Leon Grosch (mit 19,7 %) für sich entscheiden. Die Bigband Show ging auf das Konto von Mike Leon Grosch, Zweite wurde Vanessa Jean Dedmon knapp vor Anna-Maria Zimmermann und Tobias Regner. Die 5. Show entschied wiederum Mike Leon Grosch vor Vanessa Jean Dedmon für sich, während Tobias Regner als Fünfter von sechs knapp am Ausscheiden vorbeigekommen war. Im Halbfinale entfielen 59 % der Stimmen auf Tobias Regner.

    Einer der Kandidaten, Stephan Darnstaedt, gab vor der dritten Mottoshow seinen freiwilligen Ausstieg bekannt. Als Grund nannte er die zu hohe psychische Belastung. Nachrücker für Darnstaedt wurde der zuvor in den Top20-Shows knapp gescheiterte Didi Knoblauch. Das Finale am 18. März 2006 bestritten Mike-Leon Grosch und Tobias Regner, der sich mit 54,6 % der Stimmen knapp durchsetzen konnte.

    Die Einschaltquote der Finalshow lag bei 7,04 Millionen Zuschauern. Im Vergleich zur zweiten Staffel war die dritte Staffel wieder erfolgreicher, erreichte jedoch nicht die Spitzenwerte der ersten Staffel.

    Vierte Staffel (2007)

    DSDS-Kandidaten Mottoshows
    (ausgeschieden am)
    Vierte Staffel (2007)
     ?Gewinner/in
     ?5. Mai
     ?28. April
     ?21. April
     ?14. April
     ?7. April
     ?24. März
     ?17. März
     ?10. März
     ?24. Februar

    Aufgrund der hohen Einschaltquoten der dritten Staffel wird eine 4. Staffel produziert. Die Moderation ist gleich geblieben. In der Jury sind Dieter Bohlen und Heinz Henn; Sylvia Kollek wird durch Anja Lukaseder ersetzt.

    Die Castings der vierten Staffel fanden im August, September und Oktober 2006 in den deutschen Städten Hamburg, München, Berlin, Köln, Wiesbaden, Stuttgart und Dresden sowie auf der spanischen Insel Mallorca statt.

    Zum ersten Mal gab es auch einen Videoclip-Contest der Sendung im Internet, den die 18-Jährige Schülerin Mandy Linz aus Arnstadt in Thüringen gewann.

    Im Moment finden die Top-20-Shows der vierten Staffel statt, in denen die Kandidaten um einen Platz in der Top 10 kämpfen, wobei diese aus jeweils fünf Männern und Frauen bestehen wird. Folgende Kandidaten haben noch eine Chance auf einen dieser begehrten Plätze:

    Lauren Talbot, Priscilla Harris, Francisca Urio, Sarah Jahncke, Lisa Bund, Laura Martin, Julia Falke

    Die fünf Männer für die großen Mottoshows stehen bereits fest. Es sind: Jonathan Enns, Thomas Enns, Martin Stosch, Mark Medlock, Max Buskohl.

    Aufgrund einer Kehlkopfentzündung schied der 16-Jährige Kandidat Roman Lob vorzeitig aus, da er an keiner der beiden Top-20-Shows teilnehmen konnte. Trotzdem hat Dieter Bohlen im Rahmen der dritten Top-20-Show bekannt gegeben, dass Roman bei der fünften Staffel von DSDS dafür aber den Bonus bekommen wird, direkt in die Top 20 zu kommen, um ihn so trotz der Krankheit eine weitere Chance auf den Superstar-Titel zu geben.

    Das Finale dieser Staffel ist für den 5. Mai 2007 geplant.

    Bedeutung für die Musikindustrie

    Durch Deutschland sucht den Superstar erreichten mehrere der Teilnehmer eine zumindest kurze bis mittelfristige Medienprominenz im deutschsprachigen Raum. Dauerhaft konnte sich jedoch keiner wirklich in der Industrie etablieren, auch wenn insbesondere die Erstveröffentlichungen teilweise recht beachtliche Verkäufe erzielten und die Show zahlreiche Songs in den Top 10 platzierte, darunter auch mehrere Nr.-1-Hits. Dem Anspruch eines Superstars auf nationaler oder gar internationaler Ebene konnte jedoch bisher keiner der Teilnehmer oder Gewinner gerecht werden. Durch den Erfolg von Deutschland sucht den Superstar wurden auch andere Sender animiert, eine eigene Castingshow ins Programm zu nehmen.

    17.2.07 18:01, kommentieren

    Deutschland Sucht Den Superstar

    Erste Staffel (2002–2003)

    DSDS-Kandidaten Mottoshows
    (ausgeschieden am)
    Erste Staffel (2002–2003)
    Alexander KlawsGewinner
    Juliette Schoppmann8. März
    Daniel Küblböck1. März
    Vanessa Struhler8. Februar
    Gracia Baur1. Februar
    Nicole Süßmilch18. Januar
    Daniel Lopes11. Januar
    Nektarios Bamiatzis4. Januar
    Judith Lefeber4. Januar (freiwillig)
    Andrea Josten28. Dezember
    Stephanie Brauckmeyer21. Dezember

    Moderiert wurde die erste Staffel von Michelle Hunziker und Carsten Spengemann. Die Jury bestand aus dem Produzenten, Komponisten und Sänger Dieter Bohlen, dem Radiomoderator Thomas Bug, der Musikjournalistin Shona Fraser und dem Ex-BMG-Plattenboss Thomas M. Stein.

    Die Finalshow der ersten deutschen Staffel am 8. März 2003 erreichte (bei Spitzenwerten bis zu 15,01 Millionen) eine durchschnittliche Einschaltquote von 12,8 Millionen Zuschauern.

    Auch die Vermarktung der Nachwuchs-Sänger nach dem Ende der Staffel war anfangs erfolgreich. Alle fünf Erstplatzierten der ersten Staffel erreichten 2003 in den deutschen Singlecharts Plätze in den Top 10, Alexander Klaws und Daniel Küblböck erreichten sogar Platz 1. Die von allen Teilnehmern der ersten Staffel gesungene Single We Have A Dream war vom 13. Januar bis zum 17. Februar 2003 die meistverkaufte Single in Deutschland. Später brachten sie auch das Album United heraus. Sowohl Single als auch Album landeten in den Jahrescharts 2003 auf Platz 1. RTL schaffte 2003 nicht zuletzt dank der Produktion von Deutschland sucht den Superstar wieder den Sprung zurück in die Gewinnzone.

    Nach den Castings folgten insgesamt 9 Shows, die jeweils einem bestimmten Motto unterstanden. Nach jeder dieser Shows schied einer der Kandidaten aus. In den ersten beiden Mottoshows (My Superstar und Love Songs) lag, wie RTL nach dem Ende der Staffel bekanntgab, Judith Lefeber mit deutlichem Vorsprung vor Daniel Küblböck. Der spätere Sieger Alexander Klaws begann als Viertplatzierter und fiel in der zweiten Show sogar auf den fünften Platz zurück. Lefeber entschied sich jedoch nach zwei Sendungen, nicht weiter am Wettbewerb teilzunehmen. Ihre Stelle nahm die bereits im Vorfeld ausgeschiedene Nicole Süßmilch ein. Die dritte Mottoshow (Hits 2002) entschied Küblböck für sich (vor Juliette Schoppmann). Und die vierte Mottoshow (Musical) entschied Gracia Baur für sich (vor Küblböck), während Schoppmann überraschenderweise in dieser Kategorie, die sie vorher beruflich ausgeübt hatte, vorletzte wurde. In der fünften und sechsten Mottoshow (Hits der 80er Jahre und Big Band) lag Küblböck vor Klaws. In den letzten drei Shows (Disco, Filmmusik und Finale) führte Klaws vor Schoppmann. Mit 70,2 % zu 29,8 % der Stimmen entschied Klaws das Finale für sich.

    Zweite Staffel (2003–2004)

    Elli Erl: Die Siegerin der zweiten Staffel
    Elli Erl: Die Siegerin der zweiten Staffel
    DSDS-Kandidaten Mottoshows
    (ausgeschieden am)
    Zweite Staffel (2003–2004)
    Elli ErlGewinnerin
    Denise Tillmanns13. März
    Philippe Bühler21. Februar
    Benny Martell14. Februar
    Gunther Göbbel7. Februar
    Anke Wagner31. Januar
    Aida Ilijasevic17. Januar
    Judith Burmeister10. Januar
    Kemi Awosogba20. Dezember
    Lorenzo Woodard13. Dezember
    Steffen Frommberger29. November
    Ricky Ord und
    Jessica Houston
    22. November

    Die zweite Staffel von Deutschland sucht den Superstar startete im Herbst 2003. Sowohl das Moderatorenpaar als auch die Jury blieben unverändert. Die Show konnte an den Erfolg der ersten Staffel jedoch nicht anknüpfen. Dies spiegelte sich sowohl in den Einschaltquoten als auch in der Zahl der Telefonanrufe wieder. Ebenso gab es eine große Differenz beim Verkauf der gemeinsam aufgenommenen Platten der Finalkandidaten. Auch der kommerzielle Erfolg der Siegerin war deutlich geringer als bei der ersten Staffel.

    Nur durchschnittlich 5,33 Millionen Zuschauer sahen das Finale am 13. März 2004. Erfolgreichste Sendung der zweiten Staffel war das erste Casting mit 6,65 Millionen Zuschauern.

    Keine Plattenveröffentlichung, die mit DSDS 2 in Verbindung stand, konnte die Nummer 1 der deutschen Verkaufscharts erreichen: Die gemeinsame Single Believe in Miracles erreichte Platz 8, das gemeinsame Album Magic of Music wurde zwar Nummer 2, hatte aber aber mit neun Wochen eine ungewöhnlich kurze Verweildauer in den Top 100. Lediglich die Siegerin, Elli Erl, veröffentlichte in unmittelbarem Zusammenhang mit der Ausstrahlung der zweiten Staffel drei Singles und ein Album, welche mit Ausnahme des Siegertitels This is my Life (Platz 3) nicht in die Top 30 kamen. Der Drittplatzierte Philippe Bühler startete seine Karriere Ende 2005 erst mit deutlichem zeitlichen Abstand. Gunther Göbbel veröffentlicht unter dem Namen Lemon Ice das Lied Stand by me.

    Da im Gegensatz zur ersten Staffel 13 Teilnehmer an der ersten Mottoshow teilnahmen, gab es zwei Shows mehr (und in der ersten Show schieden ausnahmsweise zwei Teilnehmer aus).

    Die elf Shows standen jeweils wieder unter einem musikalischen Thema. Den nach Ende der Staffel von RTL veröffentlichten Zahlen zufolge führte nach der ersten Mottoshow (Mein Pop-Idol) Philippe Bühler vor Anke Wagner und Denise Tillmanns. Die spätere Siegerin Elli Erl wurde Vierte und konnte erst in der zehnten Mottoshow die Mehrheit der Telefonanrufe auf sich vereinigen. Die zweite Mottoshow (Rock- und Popballaden) entschied wiederum Philippe Bühler vor Denise Tillmanns für sich. Beide Teilnehmer tauschten die Plätze in der dritten Mottoshow (Mein Geburtsjahr), und in der Christmas Show lag Bühler wieder vor Tillmanns. Die fünfte Mottoshow (Elton John und Madonna) sah wieder Tillmanns vorne (vor Benjamin Martell). Ihre Führung behielt sie in der sechsten Mottoshow (Big Band), dann wieder mit Bühler als Zweitem. In der siebten und achten Mottoshow (Hits der 70er Jahre und Filmmusik) lag wieder Bühler vor Tillmanns. Beide tauschten in der neunten Mottoshow (Songs der Jury) erneut die Plätze, wohingegen in der zehnten Mottoshow (Hits der 60er) erstmals Elli Erl vorne lag. Sie gewann das Finale mit 61 % zu 39 % der Stimmen gegen Denise Tillmanns.

    Dritte Staffel (2005–2006)

    Tobias Regner: Der Sieger der dritten Staffel
    Tobias Regner: Der Sieger der dritten Staffel
    DSDS-Kandidaten Mottoshows
    (ausgeschieden am)
    Dritte Staffel (2005–2006)
    Tobias RegnerGewinner
    Mike-Leon Grosch18. März
    Vanessa Jean Dedmon11. März
    Nevio Passaro25. Februar
    Didi Knoblauch18. Februar
    Anna-Maria Zimmermann11. Februar
    Daniel Muñoz4. Februar
    Lena Hanenberg21. Januar
    Stephan Darnstaedt20. Januar (freiwillig)
    Dascha Semcov14. Januar
    Carolina Escolano7. Januar

    Am 16. November 2005 begann die Ausstrahlung der dritten Staffel. Die bisherigen Moderatoren wurden von Tooske Ragas und Marco Schreyl abgelöst. Die Jury wurde auf drei Personen verkleinert und überwiegend neu besetzt, neben Dieter Bohlen bewerteten nun Sylvia Kollek und Heinz Henn die Kandidaten.

    Die Themen der Mottoshows waren in chronologischer Reihenfolge Greatest Hits, 80er Jahre, Rock, Big Band, Love Songs, Nummer-1-Hits, Soul und Kuschelrock. Nachdem die Einschaltquoten in der zweiten Staffel nicht zufriedenstellend waren, kehrte RTL mit der dritten Staffel wieder zum in Staffel 1 erprobten Aufbau der Sendung mit nur neun statt elf Mottoshows zurück.

    In der ersten Mottoshow lag Vanessa Jean Dedmon mit 35,1 % weit vor Nevio Passaro mit 13,3 %. Schon in der 2. Mottoshow lag der spätere Gewinner Tobias Regner mit 28,3 % vor Vanessa Jean Dedmon. Der nachgerückte Didi Knoblauch konnte die 3. Mottoshow mit 20 % vor Mike Leon Grosch (mit 19,7 %) für sich entscheiden. Die Bigband Show ging auf das Konto von Mike Leon Grosch, Zweite wurde Vanessa Jean Dedmon knapp vor Anna-Maria Zimmermann und Tobias Regner. Die 5. Show entschied wiederum Mike Leon Grosch vor Vanessa Jean Dedmon für sich, während Tobias Regner als Fünfter von sechs knapp am Ausscheiden vorbeigekommen war. Im Halbfinale entfielen 59 % der Stimmen auf Tobias Regner.

    Einer der Kandidaten, Stephan Darnstaedt, gab vor der dritten Mottoshow seinen freiwilligen Ausstieg bekannt. Als Grund nannte er die zu hohe psychische Belastung. Nachrücker für Darnstaedt wurde der zuvor in den Top20-Shows knapp gescheiterte Didi Knoblauch. Das Finale am 18. März 2006 bestritten Mike-Leon Grosch und Tobias Regner, der sich mit 54,6 % der Stimmen knapp durchsetzen konnte.

    Die Einschaltquote der Finalshow lag bei 7,04 Millionen Zuschauern. Im Vergleich zur zweiten Staffel war die dritte Staffel wieder erfolgreicher, erreichte jedoch nicht die Spitzenwerte der ersten Staffel.

    Vierte Staffel (2007)

    DSDS-Kandidaten Mottoshows
    (ausgeschieden am)
    Vierte Staffel (2007)
     ?Gewinner/in
     ?5. Mai
     ?28. April
     ?21. April
     ?14. April
     ?7. April
     ?24. März
     ?17. März
     ?10. März
     ?24. Februar

    Aufgrund der hohen Einschaltquoten der dritten Staffel wird eine 4. Staffel produziert. Die Moderation ist gleich geblieben. In der Jury sind Dieter Bohlen und Heinz Henn; Sylvia Kollek wird durch Anja Lukaseder ersetzt.

    Die Castings der vierten Staffel fanden im August, September und Oktober 2006 in den deutschen Städten Hamburg, München, Berlin, Köln, Wiesbaden, Stuttgart und Dresden sowie auf der spanischen Insel Mallorca statt.

    Zum ersten Mal gab es auch einen Videoclip-Contest der Sendung im Internet, den die 18-Jährige Schülerin Mandy Linz aus Arnstadt in Thüringen gewann.

    Im Moment finden die Top-20-Shows der vierten Staffel statt, in denen die Kandidaten um einen Platz in der Top 10 kämpfen, wobei diese aus jeweils fünf Männern und Frauen bestehen wird. Folgende Kandidaten haben noch eine Chance auf einen dieser begehrten Plätze:

    Lauren Talbot, Priscilla Harris, Francisca Urio, Sarah Jahncke, Lisa Bund, Laura Martin, Julia Falke

    Die fünf Männer für die großen Mottoshows stehen bereits fest. Es sind: Jonathan Enns, Thomas Enns, Martin Stosch, Mark Medlock, Max Buskohl.

    Aufgrund einer Kehlkopfentzündung schied der 16-Jährige Kandidat Roman Lob vorzeitig aus, da er an keiner der beiden Top-20-Shows teilnehmen konnte. Trotzdem hat Dieter Bohlen im Rahmen der dritten Top-20-Show bekannt gegeben, dass Roman bei der fünften Staffel von DSDS dafür aber den Bonus bekommen wird, direkt in die Top 20 zu kommen, um ihn so trotz der Krankheit eine weitere Chance auf den Superstar-Titel zu geben.

    Das Finale dieser Staffel ist für den 5. Mai 2007 geplant.

    17.2.07 17:54, kommentieren

    Witze

    Welcher Hahn krät nicht???

    Der Wasserhahn  =)

    Welche 4 lieblings Flüsse sind von Paris Hilton???

    inn Main Po Rhain

    Kennste n  Witz der von mir schlizt inne Badewanne ritzt=)

    Kennst du die 2 figuren k und put??

    Zusammen heißen sie Kapput =)

    17.2.07 17:27, kommentieren